Gemmo Therapie

6.März 2027 – 14:00 – 17:00

Kleine Knospen, große Entdecker

Kinder und Knospen

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Gemmotherapie in der Kinderheilkunde

Kinder und Knospen haben etwas gemeinsam: Beide stecken voller Leben, wachsen, entwickeln sich und tragen eine wunderbare Kraft des Neubeginns in sich.

Gerade in der Kinderheilkunde wünschen wir uns einen achtsamen und behutsamen Umgang mit den kleinen und großen Herausforderungen des Heranwachsens.

Die Gemmotherapie eröffnet uns einen besonderen Einblick in die Welt der jungen Pflanzengewebe und ihre traditionelle Verwendung innerhalb der Naturheilkunde.

In diesem Seminar richten wir unseren Blick auf ausgewählte Knospen und ihre Einsatzmöglichkeiten in der naturheilkundlichen Begleitung von Kindern.

Was erwartet euch?

Gemeinsam beschäftigen wir uns mit:

  • Ausgewählten Knospen in der traditionellen Kinderheilkunde
  • Besonderheiten der Gemmotherapie im Kindesalter
  • Naturheilkundlichen Ansätzen bei typischen Herausforderungen des Heranwachsens
  • Anwendungsmöglichkeiten und ihren Grenzen
  • Worauf bei Kindern besonders geachtet werden muss

Ein Seminar für alle, die Kinder begleiten und ihr Wissen über die Pflanzenheilkunde erweitern möchten.

Denn manchmal beginnt etwas Großes mit einer winzig kleinen Knospe.

Gut zu wissen:

Dieses Seminar baut thematisch auf unserem Grundlagenkurs „Kleine Knospen, große Wunder“ auf und lädt dazu ein, das eigene Knospenwissen zu vertiefen. Wer neu in die Welt der Gemmotherapie eintauchen möchte, ist ebenso herzlich willkommen. Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.

Wann : Samstag: 06.03.27

Beginn : 14:00 Uhr

Ende : ca. 17:00 Uhr

Kosten : 35,00 € pro Teilnehmer

inkl. aller Materialien, Skript, Rezepten, Kaffee, Tee, Wasser

Anmeldeschluss: 20.02.27

Die Teilnehmerzahl ist auf 8 Teilnehmer begrenzt.

Verbindliche Anmeldung (nur mit Vorkasse) unter :

E-Mail : praxis@tcm-suedfelde.de

Telefon : 05704 / 9589575

Kleine Knospen, große Wunder

Wenn altes Pflanzenwissen auf neue Wege trifft –

meine Seminarreihe zur Gemmotherapie

Manchmal sind es die kleinsten Dinge, in denen die größten Überraschungen stecken. Eine unscheinbare Knospe zum Beispiel. Noch fest verschlossen, trägt sie bereits alles in sich, was später einmal Blatt, Blüte oder Trieb werden möchte.

Dass diese kleinen Kraftpakete auch in der Pflanzenheilkunde Beachtung verdienen, ist keineswegs eine neue Idee.

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) werden bestimmte Knospen, wie beispielsweise die Blütenknospen der Magnolie (Xin Yi Hua), bereits seit Jahrhunderten verwendet. Dabei betrachtet die chinesische Kräuterheilkunde Pflanzen nicht nur anhand ihrer Inhaltsstoffe, sondern auch nach ihrer energetischen Qualität, ihrer Temperatur, ihrem Geschmack und ihrer Wirkung auf die Funktionskreise.

Als TCM-Therapeutin und Phytotherapeutin, finde ich gerade diese unterschiedlichen Blickwinkel auf unsere Pflanzenwelt besonders faszinierend.

Und genau hier begegnet uns die Gemmotherapie, auch Knospentherapie genannt.

Sie ist eine vergleichsweise junge Form der europäischen Pflanzenheilkunde, die im 20. Jahrhundert durch den belgischen Arzt Pol Henry entwickelt wurde. Verwendet werden frische Knospen und junge Triebspitzen, aus denen spezielle Pflanzenauszüge, sogenannte Gemmomazerate, hergestellt werden.

Die Idee, Knospen in der Heilkunde zu nutzen, ist also keineswegs neu. Die heutige Form ihrer Zubereitung hingegen schon.

Man könnte sagen: „Die Pflanzen haben ihr Wissen längst mitgebracht – wir Menschen entdecken nur immer wieder neue Möglichkeiten„.

Meine neue Seminarreihe zur Gemmotherapie

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